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Geräte zur AIK / IPK

Geräte zur AIK - Apparativen Intermittierenden Kompression bzw. IPK - Intermittierenden Pneumatischen Kompression gehören wie Bandagen, Kompressionsstrümpfe und manuelle Lymphdrainage zum Standard der ärztlich indizierten Therapien bei venösen und lymphatischen Erkrankungen.

Geräte zur AIK bzw. IPK sind Medizinprodukte der Klasse IIa und unterliegen damit dem Medizinproduktegesetz und der Medizinproduktebetreiberverordnung.

Für Ihre Verordnung sind die Hilfsmittelrichtlinien zu berücksichtigen und alle relevanten §§ des SGB.

Sicherheitstechnische Kontrollen alle 2 Jahre sind vorgeschrieben.

Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie geben die Indikationen und Kontraindikationen für den Einsatz und die Hilfsmittel-Verordnung der Geräte zur AIK/IPK an.

 

Überblick / Vergleich:
Einkammer-, Drei- bis Sechskammer- und Zwölfkammer-Systeme

1-KammergeräteEinkammer-Systeme


Einheitlicher Druck über die gesamte
Extremität

Keine richtungsweisende Entstauung nach
proximal

Thromboseprophylaxe
leichte venöse Ödeme
leichte Ulcera

 

4-KammergeräteDrei- bis Sechskammer-Systeme

Nicht überlappende Luftkammern

Keine richtungsweisende Entstauung nach
proximal, keine Komprimierung zwischen den Luftkammern


Thromboseprophylaxe
venöse Ödeme
Ulcera
posttraumatische Ödeme
leichte lymphatische Ödeme

 

12-KammergeräteZwölfkammer-Systeme

Überlappende Luftkammern

Richtungsweisende, übergangslose Entstauung nach proximal, schonende und effiziente Therapie

venöse Ödeme
Ulcera
posttraumatische Ödeme
prim. und sek. Lymphödeme
Lipödeme, Mischformen

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